Post it…

Für Workshops und Ähnliches: Statt der Moderationskarten und Pinnwandnadeln (sind sowieso nie genug davon da und schwer zu handhaben) -> PostIts verwenden.
Die gibt es in unterschiedlichen Größen und Farben (bis DIN A5!), sie halten auch an Wänden, Fenstern etc. und bieten damit erheblich mehr nutzbare Fläche.

Tipp 1: Nehmt die hellen Farben… (gelb, hellblau, pink, orange) Schwarze Schrift auf dunkelblau mag niemand lesen.

Tipp 2: Es gibt die in „super sticky“ <- empfehlenswert!

Tipp 3: seitlich abziehen -> dann gibt es oben nicht diesen Bogen im Papier und die Karten liegen flach an der Wand an.

Tipp 4: Mit dem „3M Scotch Removable Stick“ (EAN: 30019423) wird jeder Zettel zum PostIt!

Tipp 5: Von 3M Company gibt es die App „Post-it“ – kann noch nicht alles aber bietet schon recht viel: Boards abfotografieren und weiter verwenden. Allein der Export nach Excel mit einzelnen Karten ist schon nett (derzeit NUR quadratische Formate aber „es geht“ und ich hoffe auf den weiteren Ausbau der App).

Flipchart beschriften

Auf Barcamp Sessions sehe ich es immer wieder. Ein Flipchart im Raum, die Vortragenden wollen etwas festhalten und dann steht da sehr klein in grün etwas Unleserliches…

Das muss nicht sein!

Im famosen kostenlosen Online Kurs „Be Visual!“ von OpenSAP kann man alle wichtigen Grundlagen zum Schreiben auf größeren Papieren lernen!
(Spoiler: nimm nicht den grünen Stift…)

(Und mit Martina habe ich vor 20 Jahren in Bielefeld zusammengearbeitet!)

Workshop im Rahmen der „Themenwoche Digitalisierung“ der WFL

Die Wirtschaftsförderung Herzogtum Lauenburg WFL hat am 13. September 2018 einen Workshop im Rahmen der Aktivitäten zur Themenwoche Digitalisierung veranstaltet. Unter dem Titel „Herausforderungen des digitalen Wandels – Chancen und Risiken für Ihr Unternehmen“ waren Unternehmen in das Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum eingeladen, sich in Vorträgen und Workshops mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Ich durfte einen Workshop mit dem Titel „Digitalisierung erfordert anderes Denken – Von Offenheit und Ideen und warum es kein einfaches Patentrezept gibt“ halten.
Die eine Stunde war knapp bemessen und ich konnte hoffentlich einige Informationen zur Digitalisierung und Design Thinking als eine mögliche Methode „anders“ zu denken vorstellen. Bei einer gemeinsamen Empathieübung konnten die Teilnehmenden einen ersten Eindruck gewinnen.

Und ja, ich bin in einem Workshop zur Digitalisierung völlig analog unterwegs und arbeite mit Flipchart, PostIts, Stiften und Papier.
Laden Sie die Flipcharts zum Workshop als PDF herunter.

Design Thinking Workshop in Kappeln

Im Juli 2017 fand ein zweitägiger Workshop Design Thinking zu einer aktuellen Fragestellung statt. Ein Dutzend Teilnehmende erlebten eine interessante Herangehensweise, fanden viele Ideen, Lösungansätze und konnten neue Anregungen mitnehmen. Nebenbei hat es auch noch wirklich Spaß gemacht in einem schönen Ambiente!

„Der Workshopverlauf hat gezeigt, wie schnell man neue, kreative Ideen entwickelt, an die man sonst nie gedacht hätte.“ (Lara Zemite, WTK Kappeln)

„Design Thinking mit Carola Fichtner: Mit offenem Geist, ungewöhnlichen Experimenten und in lockerer Atmosphäre zu außergewöhnlichen Ergebnissen.“ (Max Triphaus, Ostseefjord Schlei)

„Überrascht über das Ergebnis unserer ursprünglichen Ausgangssituation und die Freude und Spaß an der Entwicklung dieses Prozesses durch die unterschiedlichen Betrachtungsweisen.“ (Lars Meyborg, Kaufhaus Stolz Kappeln)

Hallo Gedanken-Welt!

Das ist der Standardsatz, mit dem man in der Programmierung bei Erlernen einer neuen Programmiersprache die erste Ausgabe vornimmt.

„Hallo (Gedanken-)Welt!“

Ein schönes Gefühl, wenn es klappt. Das „erste“ Interagieren. Die gedachte – geschriebene – kompilierte und ausgeführte Software zeigt ein Ergebnis.

Etwas Gedachtes in eine Ausgabe auf dem Bildschirm umwandeln. Genau das versuche ich jetzt auch gerade mit diesem Beitrag.

Ich denke. Viel, gerne, häufig, schon länger… doch bisher blieb es meist bei Gedanken. Nun sollen auch Taten folgen!

Die Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren zeigen: Mein Mitdenken kann ich nicht abstellen; es findet auf jeden Fall statt. Warum nicht also nutzen?
Nicht immer ist Mitdenken willkommen. Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es Menschen gibt, die Mitdenken schätzen und – wie ich – gerne denken, Gedanken durchspielen und sich daran erfreuen, wie kreativ und voranbringend gemeinsames „Gedanken spinnen“ ist.

Lassen Sie uns gemeinsam weiter denken!