Kompliziert oder komplex?

Oh, das ist mir jetzt zu kompliziert… 😉

Nein, eigentlich überhaupt nicht. Eigentlich ist es wirklich, wirklich einfach.

Kompliziert sind Dinge wie Uhrwerke, Autos, Flugzeuge und elektronische Schaltungen. Also alles irgendwie technisch-rationale. Verschiedene Dinge werden zusammengesteckt, ausgelöst oder eingeschaltet und verursachen dann eine gewisse Wirkung. Aha – Ursache -> Wirkung!

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Was ist eigentlich… Digitalisierung

Da stelle mer uns mal janz dumm und fragen — wat is en Dampfmaschin?

Ist nämlich alles schon mal da gewesen, oder zumindest so ähnlich.
Damals, in der Industrialisierung. Und was war das noch gleich?
Dampf in allen (Fabrik-)Gassen? Heissdampf? Mehr Dampf?

Korrekter wäre der Begriff Industrielle Revolution, das impliziert schon etwas mehr als nur eine rein technische Dimension. Wikipedia schreibt:
Als industrielle Revolution wird die tiefgreifende und dauerhafte Umgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, der Arbeitsbedingungen und Lebensumstände bezeichnet“.

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Was ist eigentlich… Systemisches Management

…schon wieder so ein (nicht mehr ganz) neuer Management-Begriff?

Wie kann bei immer schneller zunehmender Komplexität, weltweiter Vernetzung und Unsicherheit ein zeitgemäßes Management aussehen, dass die Herausforderung des fortwährenden Wandels und der Digitalisierung akzeptiert und Organisationen auch in Zukunft begleiten und weiter entwickeln kann?

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Was ist „Digitalisierung“?

Auf dem 4. Beachcamp in St. Peter-Ording haben wir in einer Session die Frage nach dem Wesen der Digitalisierung gestellt. Gemeinsam haben wir versucht herauszufinden, was Digitalisierung eigentlich ausmacht.

Die Kernfrage war dabei: „Wir sind 10 Jahre in der Zukunft – welche Veränderungen haben sich durch die Digitalisierung ergeben?“. „Was ist „Digitalisierung“?“ weiterlesen

Workshop im Rahmen der „Themenwoche Digitalisierung“ der WFL

Die Wirtschaftsförderung Herzogtum Lauenburg WFL hat am 13. September 2018 einen Workshop im Rahmen der Aktivitäten zur Themenwoche Digitalisierung veranstaltet. Unter dem Titel „Herausforderungen des digitalen Wandels – Chancen und Risiken für Ihr Unternehmen“ waren Unternehmen in das Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum eingeladen, sich in Vorträgen und Workshops mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Ich durfte einen Workshop mit dem Titel „Digitalisierung erfordert anderes Denken – Von Offenheit und Ideen und warum es kein einfaches Patentrezept gibt“ halten.
Die eine Stunde war knapp bemessen und ich konnte hoffentlich einige Informationen zur Digitalisierung und Design Thinking als eine mögliche Methode „anders“ zu denken vorstellen. Bei einer gemeinsamen Empathieübung konnten die Teilnehmenden einen ersten Eindruck gewinnen.

Und ja, ich bin in einem Workshop zur Digitalisierung völlig analog unterwegs und arbeite mit Flipchart, PostIts, Stiften und Papier.
Laden Sie die Flipcharts zum Workshop als PDF herunter.

Design Thinking Workshop in Kappeln

Im Juli 2017 fand ein zweitägiger Workshop Design Thinking zu einer aktuellen Fragestellung statt. Ein Dutzend Teilnehmende erlebten eine interessante Herangehensweise, fanden viele Ideen, Lösungansätze und konnten neue Anregungen mitnehmen. Nebenbei hat es auch noch wirklich Spaß gemacht in einem schönen Ambiente!

„Der Workshopverlauf hat gezeigt, wie schnell man neue, kreative Ideen entwickelt, an die man sonst nie gedacht hätte.“ (Lara Zemite, WTK Kappeln)

„Design Thinking mit Carola Fichtner: Mit offenem Geist, ungewöhnlichen Experimenten und in lockerer Atmosphäre zu außergewöhnlichen Ergebnissen.“ (Max Triphaus, Ostseefjord Schlei)

„Überrascht über das Ergebnis unserer ursprünglichen Ausgangssituation und die Freude und Spaß an der Entwicklung dieses Prozesses durch die unterschiedlichen Betrachtungsweisen.“ (Lars Meyborg, Kaufhaus Stolz Kappeln)

Hallo Gedanken-Welt!

Das ist der Standardsatz, mit dem man in der Programmierung bei Erlernen einer neuen Programmiersprache die erste Ausgabe vornimmt.

„Hallo (Gedanken-)Welt!“

Ein schönes Gefühl, wenn es klappt. Das „erste“ Interagieren. Die gedachte – geschriebene – kompilierte und ausgeführte Software zeigt ein Ergebnis.

Etwas Gedachtes in eine Ausgabe auf dem Bildschirm umwandeln. Genau das versuche ich jetzt auch gerade mit diesem Beitrag.

Ich denke. Viel, gerne, häufig, schon länger… doch bisher blieb es meist bei Gedanken. Nun sollen auch Taten folgen!

Die Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren zeigen: Mein Mitdenken kann ich nicht abstellen; es findet auf jeden Fall statt. Warum nicht also nutzen?
Nicht immer ist Mitdenken willkommen. Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es Menschen gibt, die Mitdenken schätzen und – wie ich – gerne denken, Gedanken durchspielen und sich daran erfreuen, wie kreativ und voranbringend gemeinsames „Gedanken spinnen“ ist.

Lassen Sie uns gemeinsam weiter denken!